Kosten

NEBENKOSTEN FÜR DEN KAUF IN FRANKREICHohne Gewähr - Stand 2020

Erwerbskosten

Als Bemessungsgrundlage für die Kosten dient immer der Kaufpreis.

Grunderwerbsteuer (bei fertigen Objekten oder Bauland)
Die droits d‘enregistrement beträgt 5,81 % (nähere Auskunft erteilt Ihnen der Notar)

Mehrwertsteuer (bei Neubauten)
Die TVA beträgt derzeit 20 % der Baukosten

Notarkosten
Für die Beurkundung des Kaufvertrages fallen ca. 2 – 3 % (nach der gültigen Gebührentabelle) an

Maklercourtage
Die Courtage beträgt ca. 7 – 8 % inklusive Mehrwertsteuer. Wer diese Gebühr trägt, richtet sich nach der im Maklerauftrag getroffenen Vereinbarung

Finanzierungskosten

Wertschätzung
Die Kosten für die Wertschätzung von standard Immobilien berechnet z.B. die Firma Serexim – Crédit Foncier Immobilier Estimation, ein pauschales Entgelt von 720 Euro (600 Euro zuzüglich 20 % MwSt).

Rechtsanwaltskosten
Anhand gültiger Gebührentabelle des Notars zwischen 1 – 3,5 % des Darlehensbetrages (je größer das Darlehen, umso geringer der Prozentsatz).

Sehr wichtig: Bei sehr geringen Darlehensbeträgen (< 100.000 EUR)  können diese Beträge auch weitaus höher ausfallen.

HAMBURGER HYPO – Vermittlung von Finanzierungen für Frankreich